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Unterwegs in Vietnam von Hanoi nach Da Nang

Das Millionenspiel

Inhaltsverzeichnis:

Die Anreise und Hong Kong

Die Nationalflagge von Vietnam
Die Nationalflagge von Vietnam


Die Anreise und Hong Kong


27. März bis 29. März 2018, die Anreise und Hong Kong, Einwohner: 7,4 Millionen

Da Osterferien-Anfang (Ende März 2018) war, gab es Warnungen für den Flughafen Frankfurt über eine längere Wartezeit bei der Sicherheitskontrolle. Zuerst sah es gar nicht danach aus bei mir, aber vor mir passierte wenig, und die nachfolgenden Passagiere wurden auf andere Bereiche umgeleitet. Dreißig nervige Minuten Wartezeit war die Konsequenz.

Auf dem angenehmen Flug von Frankfurt nach Hong Kong studierte ich auch endlich den Reiseführer, und plante mein Programm vor Ort. Überraschend: Die Purserette erkannte mich ('Sie waren schon einmal bei mir ein Gast'). An Bord der Lufthansa fühlte ich mich wie oft sehr wohl, der Flug mit der netten Crew hätte von mir aus länger gehen können.

Durchfliegen nach Hanoi wollte ich nicht, und übernachtete in der Nähe des Flughafens im Novotel City Gate Hotel. Da ich nachmittags angekommen war, reichten mir ein paar Bier, Snacks, Blicke nach unten von der höchsten Etage im Hotel auf die Bucht und der Sonnenuntergang um zufrieden zu sein wie es gelaufen war, und um schnell müde zu werden. Ich schlief trotz Zeitunterschied fast durch.

Blick vom Novotel Citygate Hotel in Hong Kong
Blick vom Novotel Citygate Hotel in Hong Kong

Sonnenuntergang in Hong Kong
Sonnenuntergang in Hong Kong

Morgens war noch Zeit durch das am Hotel anschließende Shopping-Center zu schlendern, und war überrascht das einige Läden nach zehn Uhr immer noch geschlossen waren. Der Shuttle Bus vom Hotel setzte mich am Terminal 1 ab. Zum Glück hatte ich genug Zeit eingeplant, am 'Airport der langen Wege' benötigte ich eine endlose Zeit bis ich am Gate war. Der von mir unverschuldete Terminalwechsel, die Kontrollen, drei Bahnfahrten sowie das Passieren von unzähligen Duty-free Läden kosteten Zeit. Wenn ich mich an die Empfehlung des Hotels gehalten hätte, hätte es knapp werden können bis zum Boarding am Gate zu sein.

An Bord der Jetstar Pazifik hatte ich mir die erste Reihe mit mehr Beinfreiheit gegönnt. Der Flug war sehr angenehm, und die Zeit ging schnell herum. Premiere für mich: Ich bestellte ein Bier, aber der Steward hatte mir abgeraten, weil es zu warm sei. Trotzdem hatte mir der Aufenthalt an Bord gefallen, und ich war froh die Airline auch auf dem Rückflug gebucht zu haben.

Nach der Landung ging ich natürlich als erstes raus, und stand vor verschlossenen Türen. Je mehr Passagiere ausstiegen, umso enger wurde es. Durch Klopfzeichen benachrichtigtes Boden-Personal störte das wenig, und zuckte nur die Schulter. Da niemand anders auf die Idee gekommen war, lief ich wieder zum Flugzeug zurück, und informierte die Crew. Danach wurde endlich aufgeschlossen.

Nun war ich nicht mehr der Erste bei der Einreise von unserem Flug, und stellte mich artig an. Hier erging es mir wie in Frankfurt. Nachfolgende Passagiere von anderen Flügen wurden umverteilt, und bei mir ging es nicht voran. Als das Gebäude verwaist war und ich fast dran war (ich stand vor dem Beamten und nach mir war noch ein Passagier) wechselte die Schicht, bis zur Übergabe dauerte es wieder paar Minuten. Eine wirklich sinnvolle und gut geplante Aktion. Wir beide Passagiere schauten uns an, und schüttelten verständnislos den Kopf.

Ich ging zum Schalter der Vietnam Airlines, um zu klären ob ich den früheren Flug nach Dong Hoi bekommen kann. Die Dame verstand leider gar nichts, und fragte paarmal warum ich schon wieder umbuchen wollte. Ähm, das war nicht meine Idee... Ich gab auf und fügte mich meinem Schicksal mit dem abendlichen Flug, dachte ich zumindest.

Auf dem Gepäck-Band war noch ein Koffer, meiner. Geld besorgen war mein erster Plan, und dachte nicht eine Sekunde an Probleme. Um die drei schäbigen ATMs gab es einen Andrang von Touristen, und so richtig geklappt hatte es bei keinem. Bei mir auch nicht. Ich schob das auf die Geldumtausch-Mafia am Flughafen, wechselte bei denen Euro und war zuversichtlich, dass dies in der Stadt klappen wird.

Die Horror-Geschichten von abgezockten Taxi-Fahrern am Flughafen kann ich nicht bestätigen, ich wurde sicher und ohne Betrug zum Hilton in der Stadtmitte gebracht. Der Blick vom Zimmer auf die Oper sah schon einmal schön aus, und machte Lust auf einen Besuch der Stadt:

Blick auf die Oper in Hanoi vom Hilton Hotel aus
Blick auf die Oper in Hanoi vom Hilton Hotel aus

Die 10.000 vietnamesische Dong Frage:

Auf dem internationalen Flughafen von Hanoi funktionierte bei mir:

A: Die Umbuchung

B: Die Gepäckausgabe

C: Der ATM Automat

D: Die Verteilung der Passagiere an der Immigration

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